11 April 2026 - 13:04
Source: ABNA
Bericht eines westlichen Medien über das Treffen Trump mit dem NATO-Generalsekretär

Ein westliches Medienportal berichtete über ein angespanntes Treffen des amerikanischen Präsidenten mit dem NATO-Generalsekretär, bei dem Trump Rutte scharf kritisierte.

Wie die Nachrichtenagentur ABNA berichtete, enthüllte die Financial Times bisher unbekannte Details über das Treffen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump mit dem NATO-Generalsekretär Mark Rutte.

Das Medienportal schrieb: Laut einem Beamten des Weißen Hauses sagte Trump zum NATO-Generalsekretär, dass dieses Bündnis getestet worden und gescheitert sei.

Die Financial Times berichtete unter Berufung auf diese Quellen: Trump war beim Treffen mit dem NATO-Generalsekretär wütend und drohte europäischen Ländern, die seiner Meinung nach den Krieg nicht ausreichend unterstützen, mit Bestrafung.

Zuvor hatte auch das Nachrichtenportal Politico in einem Bericht die Details des kürzlichen Treffens von Donald Trump, dem amerikanischen Präsidenten, mit Mark Rutte, dem Generalsekretär der Nordatlantikvertragsorganisation (NATO), behandelt und es als "sehr angespannt" beschrieben.

In dieser am Mittwoch stattgefundenen Sitzung äußerte Trump seine starke Enttäuschung und Wut über die unzureichende Unterstützung der NATO-Verbündeten für Amerika angesichts des Irans und der Krise der Straße von Hormus.

Basierend auf den Aussagen drei europäischer Quellen, die nicht genannt werden wollten, kritisierte Trump in diesem Treffen hinter verschlossenen Türen die NATO-Organisation und insbesondere Spanien und Frankreich scharf.

Einer dieser europäischen Beamten sagte gegenüber Politico: "Die Situation war absolut skandalös. Das gesamte Gespräch war nichts anderes als ein wütender verbaler Angriff."

Er fügte hinzu: "Trump drohte offenbar, alles zu tun, was in seiner Macht steht, gegen die NATO zu unternehmen."

Diese Quellen berichteten auch, dass Trump Rutte mitgeteilt habe, dass er Optionen für Vergeltungsmaßnahmen gegen NATO-Mitglieder prüfe, obwohl keine weiteren Details dazu genannt wurden.

Der amerikan Präsident forderte auch seine Verbündeten auf, sofortige Maßnahmen zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus zu ergreifen.

Ein Beamter des Weißen Hauses wies diese Berichte jedoch zurück und behauptete: Trump habe keine konkrete Forderung an die NATO gehabt.

Dieser Beamte betonte: "Wie Trump gestern selbst sagte, hat die NATO die Prüfung nicht bestanden. Er hat jetzt keine Erwartungen mehr an die NATO und hat nichts von ihnen verlangt, zumal Europa mehr von der Straße von Hormus profitiert als Amerika."

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